Cartly
Die Einkaufsliste für den ganzen Haushalt. Alle sehen dieselbe Liste, in Echtzeit. Sie sortiert sich selbst nach Kategorien und lernt dabei mit.
Software aus Oberösterreich
Keine Werbung. Keine Daten, die niemand braucht. Und ein Preis, für den man keinen Taschenrechner aufmachen muss.
Warum ich das mache
Es fängt immer gleich an: Ich brauche etwas, finde nichts, das passt, und baue es selbst. Irgendwann habe ich gemerkt: Eine App zu bauen macht mir genauso viel Spaß, wie eine gelungene App zu benutzen. Seitdem lässt es mich nicht mehr los.
Und weil ich jede App selbst benutze, kommt nichts hinein, was mich stören würde. Keine Werbung. Keine Daten, die niemand braucht. Was sie kostet, steht klar drauf: ein fairer Preis, jederzeit kündbar, ohne Kleingedrucktes.
Mitmachen
Keine Programmierkenntnisse, kein Wissen über Apps — nur echtes Interesse und die Bereitschaft, mir zu sagen, was dir auffällt. Du testest nicht nur, du planst mit: welche Funktion als Nächstes kommt, entscheidet sich mit euch. Die Plätze sind begrenzt.
Oder schreib direkt an [email protected] — ich lese jede Mail selbst. Die Runde bleibt klein genug, dass ich auf jede Rückmeldung eingehen kann.
Was es gibt
Aus eigenem Bedarf entstanden — und für alle gebaut, die sie brauchen können. Weitere Apps sind in Arbeit.
Die Einkaufsliste für den ganzen Haushalt. Alle sehen dieselbe Liste, in Echtzeit. Sie sortiert sich selbst nach Kategorien und lernt dabei mit.
Lagerverwaltung und Inventur mit Barcode-Scanner. Läuft bereits — entstanden aus einem Programm, das ich seit Jahren selbst im Betrieb benutze.

Arbeitszeit erfassen und sehen, was am Monatsende dabei herauskommt. Mit Zuschlägen für Überstunden, ohne Tabellenkalkulation. Die Einreichung läuft — in wenigen Tagen ist sie da.
Barcodes und QR-Codes erstellen, ohne Anmeldung und ohne Kosten. Keine App, sondern eine Web-Anwendung — eine Fassung für den App Store überlege ich mir noch.
Kostenlos, dafür mit Werbung und Partnerlinks finanziert. Als einziges Werkzeug — die Apps bleiben werbefrei.
Ich habe ihn damals für mein eigenes Lagersystem gebaut und dachte, ich finanziere den Server über Werbung. Heute sehe ich das anders: Werbung nervt und hat in einer vernünftigen App nichts verloren. Umsonst betreiben kann ich ihn aber auch nicht. Also läuft er nebenbei mit — und wenn ich ihn einmal umbaue, fliegt die Werbung raus.
Wer dahintersteckt
Anfang dreißig, hauptberuflich in der Chemiebranche, zu Hause in Oberösterreich. Verheiratet, zwei Jungs.
Richtig angefangen hat es mit meinen Lagerbeständen. Ich brauchte ein Programm dafür, also habe ich es gebaut. Irgendwann wollte ich es aufs Handy bringen — und ab da hörte es nicht mehr auf. Aus den Werkzeugen für den eigenen Betrieb sind Apps geworden, die auch anderen etwas nützen.
Cartly ist meine erste App im App Store. Ich baue neben Beruf und Familie, ohne Investoren und ohne fremde Termine. Das dauert länger. Dafür redet niemand mit, der die App nicht selbst benutzt. Was hineinkommt, wächst aus den Rückmeldungen der Leute, die sie täglich verwenden. Und was nicht hineinkommt, steht von Anfang an fest: keine Werbung, keine Datensammelei, keine Abo-Fallen.
MatLuk Software
Oberösterreich